Þórdís Erla Zoëga gewann einen Künstlerwettbewerb für ein neues Kunstwerk, das vom neuen Landspítala in Sóleyjartorgi umgesetzt werden soll.
Der siegreiche Vorschlag von Þordís Erla heißt Upphaf.
Harmonisches Ergebnis
„Es ist eine einstimmige Entscheidung der Jury, Upphaf als Siegervorschlag im Wettbewerb für Kunstwerke für den Neubau des Behandlungszentrums von Landspítali auszuwählen. „Der Vorschlag macht Spaß und erfordert Sensibilität für den Raum und den Betrieb des Krankenhauses“, heißt es in der Meinung der Jury, wie es in der Ankündigung des neuen Landspítala heißt.
„Eine kreisförmige Form begrenzt einerseits einen Teich und andererseits einen Sedimentbereich seitlich des Haupteingangs des Gebäudes. Farbiges Glas verbindet die Innen- und Außenräume und wirft ein wärmeres Licht in die Umgebung, so dass die Arbeit sowohl Wärme als auch Licht ausstrahlt.“
Zwei weitere Vorschläge erhielten Anerkennung, zum einen Hjartathræðing von Harald Jónsson und Anna María Bogadóttir und zum anderen Blíðleikus von Óláfa Nordal.
Es gingen 51 Bewerbungen ein
Insgesamt gingen 51 Teilnahmebewerbungen ein und die Auswahlkommission wählte aus den eingereichten Bewerbungen sechs Künstler/Gruppen für die Teilnahme am geschlossenen Teil des Wettbewerbs aus. Die zur Teilnahme ausgewählten Künstler waren: Þórdís Erla Zoëga, Haraldur Jónsson und Anna Margrét Bogadóttir, Katrín Sigurðardóttir, Ólöf Nordal, Rósa Gísladóttir und Sigurður Guðjónsson.
Die Künstler wurden beauftragt, jeweils einen oder zwei Vorschläge/Umsetzungen einzureichen. Insgesamt gingen bei der Jury zehn gültige Vorschläge ein.
Der Wettbewerb wurde gemäß dem Visual Arts Act durchgeführt, das besagt, dass 1 % der gesamten Baukosten eines neuen öffentlichen Gebäudes für Kunstwerke in diesem und seiner Umgebung aufgewendet werden muss.
Dieses Wochenende zeigen
Die eingereichten Vorschläge werden im Saal der Union isländischer bildender Künstler, Hafnarstræti 16, 6-7, ausgestellt. Januar ab 13.00-17.00 Uhr. Sie können sich auch auf den Websites www.nlhs.is, www.lsh.is und www.sim.is mit den Vorschlägen vertraut machen.




