Der nationale Polizeichef hat in Absprache mit dem Polizeichef in Südisland den Ausnahmezustand für den Katastrophenschutz aufgrund eines Gletscherabgangs vom Grímsvätni aufgehoben.
Dies geht aus einer Mitteilung hervor auf der Website zur öffentlichen Sicherheit Am 11. Januar wurde jedoch ein gewisses Maß an Unsicherheit ausgerufen, als das Schelfeis in Grímsvärnir begann, sich zurückzuziehen.
„Seitdem der Lauf seinen Höhepunkt in Gígjukvísl erreicht hat, ist der Wasserstand dort gesunken und liegt nun auf dem gleichen Niveau wie vor dem Lauf. Auch die Turbulenzen, die am Seismometer am Grímsfjall gemessen wurden, haben abgenommen und sind nun auf den Normalwert gesunken.
„Es ist bekannt, dass sich in der Gegend bei den letzten Rennen Dolinen gebildet haben, weshalb Reisenden davon abgeraten wird, in diese Gegenden zu reisen“, heißt es in der Ankündigung weiter.
