Alþingi stimmte heute zu, den Grindvíkings aufgrund der gestiegenen Wohnkosten infolge der Naturkatastrophe vorübergehend finanzielle Unterstützung zu gewähren. Den Bewohnern von Grindavík wurde am 10. November befohlen, die Stadt zu verlassen.
Ein entsprechender Gesetzentwurf wurde von allen 47 Personen angenommen, die heute in Alþingi an der Abstimmung teilgenommen haben.
Ziel des Gesetzes ist es, die Wohnkosten von Grindvíkin zu senken, die aufgrund von Landunruhen auf der Reykjanes-Halbinsel eine Wohnung für eine Wohnung außerhalb von Grindavíkurbær mieten müssen.
Um den Wohnungsbedarf zu decken, wurde die Vermietungsgesellschaft Brietar gebeten, bis zu 150 neue Wohnungen zu kaufen. Die Wohnungsbaugesellschaft Bjarg wird mit dem möglichen Kauf von bis zu 60 Wohnungen auch den Wohnbedarf einkommensschwacher Haushalte in Grindavík decken.
Vorrang wird auch der Gewährleistung von Mietwohnungen in Grindvíking während der öffentlichen Sicherheitslage und der Evakuierung und, je nach den Umständen, bei Bedarf auch länger, eingeräumt.
