Þorsteinn Jóhannsson, Luftqualitätsexperte der Umweltbehörde, bestätigt in einem Interview mit mbl.is, dass es in Garði eine Fehlfunktion im Luftqualitätsmesser gegeben habe. Er sagt, es handele sich um einen ungewöhnlichen Misserfolg, den es so noch nie gegeben habe.
Das Messgerät zeigte heute Nachmittag sehr hohe Schwefeldioxidwerte an. Die Umweltbehörde gab eine Warnung heraus und forderte die Menschen auf, drinnen zu bleiben.
Etwas, das nicht passte
Messung bei 16.50 zeigte fast 28.000 Mikrogramm pro Kubikmeter. Um 17 Uhr war der Wert auf fast 30 gestiegen tausend Mikrogramm. Gültig über 14 tausend gelten als enthalten Notfallsituation.
Um 17:13 Uhr gab das Umweltamt bekannt, dass es zu einem Zählerausfall gekommen sei.
„So viele andere Dinge passten, es gab einen Anstieg bei Ásbrú und einen Anstieg bei Höfn.“ „Wir haben eine Benachrichtigung verschickt, wenn die Werte etwa 5.000 erreichten“, sagt Þorsteinn.
Dann fügt er hinzu, dass die Leute dachten, die Messung sei etwas Seltsames, als das Messgerät Werte um die 16.000 anzeigte und noch weiter anstieg.
Wetterbedingter Ausfall
„Als die Werte nach dem Versand der Ankündigung immer weiter stiegen, fanden wir das sehr seltsam.“ Dann begannen wir genauer hinzusehen und schickten einen Mann dorthin. Er konnte bestätigen, dass es sich um einen Fehlschlag handelte.“
Auf die Frage, was den Ausfall verursacht habe, antwortete Þorsteinn, dass das Messgerät anscheinend Wasser aufgenommen habe und dass der Ausfall ausschließlich auf das Wetter zurückzuführen sei.
Das Messgerät wurde jetzt von der Seite der Umweltbehörde entfernt, die angezeigt wird Luftqualität. Es ist ausgeschaltet und wir werden versuchen, es morgen zu beheben.
