Jeden Monat gehen im Krankenhaus Vog durchschnittlich 230 Aufnahmeanträge ein, auf der Warteliste des Krankenhauses stehen jeweils etwa 500-700 Aufnahmeanträge. Im Behandlungszentrum Vík gibt es grundsätzlich keine Warteliste.
Dies erscheint in die Antwort von Willums Þórs Þórsson, Gesundheitsminister auf eine Frage von Eva Sjöfn Helgadóttir, Abgeordnete der Piraten, zu Behandlungszentren. Sie fragte, wie viele Menschen in den letzten zwei Jahren jeden Monat durchschnittlich auf der Warteliste des Vog-Krankenhauses einerseits und des Vík-Behandlungszentrums andererseits gestanden hätten.
Dann fragte Eva Sjöfn, ob im Ministerium daran gearbeitet werde, diese Warteliste irgendwie zu verkürzen.
Ergreifen Sie Maßnahmen, um Wartezeiten zu verkürzen
In der Antwort des Ministers heißt es, dass SÁÁ in den letzten Jahren Maßnahmen ergriffen habe, um Prioritäten zu setzen, den Zugang zu stationärer Behandlung zu verwalten und Wartezeiten zu verkürzen.
So wurde beispielsweise eine ambulante Behandlung etabliert, die für Personen geeignet ist, die keine Entwöhnungsbehandlung benötigen. Die Maßnahmen haben zu einem Rückgang der Zahl der Anträge auf Aufnahme in das Krankenhaus Vog und zu einer kürzeren Wartezeit auf die Aufnahme geführt, so dass die meisten von ihnen innerhalb der 90-Tage-Norm der Wartezeit des Office of the National Medical Examiner eingehen.
„Das Hauptaugenmerk des Ministeriums liegt darauf, die Wartezeit für Dienste auf der entsprechenden Leistungsebene zu verkürzen, beispielsweise für Notfall- oder Reaktionsdienste in einer stationären oder ambulanten Abteilung. Derzeit wird an einer neuen umfassenden Vereinbarung zwischen SÍ und SÁÁ gearbeitet, die vier ältere Vereinbarungen über die Gesundheitsdienste der Organisation ersetzt. „Im Rahmen der Gesamtvereinbarung ist es für SÁÁ einfacher, Projekte entsprechend den jeweiligen Bedürfnissen der Nutzer und der Gesellschaft zu priorisieren“, heißt es in der Antwort des Ministers.
Eva Sjöfn fragte weiter, wie hoch der Prozentsatz derer sei, die ein Behandlungsangebot angenommen und abgelehnt hätten, wenn sie in den letzten zwei Jahren jeden Monat an der Reihe waren.
In der Antwort des Ministers heißt es, dass im Jahr 2021 etwa 84 % der Personen einer Einladung zur Aufnahme in das Krankenhaus Libra gefolgt seien, während 16 % der Personen eine Einladung zur Aufnahme abgelehnt oder der angekündigten Aufnahme nicht erschienen seien.
Im Jahr 2022 seien etwa 82 % der Personen, die einer Einladung zur Krankenhauseinweisung gefolgt seien, Waage gewesen, während 18 % der Nutzer eine Einladung zur Aufnahme abgelehnt hätten oder nicht zur angekündigten Aufnahme erschienen seien, heißt es weiter.
