Eysteinn Þór Kristinsson, Rektor der Grundschule Grindavíkur, sagt, die Vorfreude auf morgen sei groß.
Dann beginnt die Schule wieder zu arbeiten, aber der Unterricht wurde abgesagt, als Grindavíkurbær am Freitag, dem 10. November, evakuiert werden musste.
Das Buch wird am Donnerstag nicht vollständig aufgeschlagen
Laut Eystein wird der Schultag morgen ein anderes Format haben. Außerdem wird es einen Tag der offenen Tür für Eltern und Schüler geben, bei dem sie die Möglichkeit haben, die Lehrer, die Schulleitung und das Hilfspersonal der Schule kennenzulernen.
„Dann fangen wir einfach am Donnerstag an zu spielen“, freut sich Eysteinn. Er sagt, die Kinder freuen sich sehr darauf, sich wiederzusehen.
„Ich glaube nicht, dass es am Donnerstag viel Zeit brauchen wird, um eine schöne Zeit miteinander zu verbringen. Die Kinder haben sich schon lange nicht mehr gesehen, daher erwarte ich nicht, dass das Buch gleich am Donnerstag aufgeschlagen wird.
Die Schule findet an vier Standorten in Reykjavík statt
Eysteinn sagt, dass die Schule in vier Einrichtungen in Reykjavík stattfinden wird. Die erste und zweite Klasse werden in Hvassaleitisskóli sein, die dritte und vierte Klasse in Víkingsheimil in Safamýri.
Schüler der fünften bis achten Klasse werden in der Ármúla 30 untergebracht, die die Stadt Reykjavík in den letzten Semestern für den Unterricht genutzt hat, und schließlich werden die neunten und zehnten Klassen in der Laugalækjar-Schule untergebracht.
Auf die Frage, wie es ihnen gelungen sei, Lösungen für die Schulschließungen zu finden, lobt Eysteinn die Vertreter der Stadt Reykjavík aus vollem Herzen.
„Das Bildungsministerium der Stadt Reykjavík und insbesondere Helgi Grímsson waren für uns absolut fantastisch“, sagt Eysteinn und bezieht sich auf den Leiter der Schul- und Freizeitabteilung der Stadt.
Irgendwo muss man anfangen
Obwohl noch keine Lösung für alles rund um die Schulverwaltung in Grindavík gefunden wurde, sei es positiv, dass die Kinder wieder zur Schule gehen können, sagt Eysteinn.
„Es ist einfach wirklich gut, dass wir damit beginnen können. Obwohl verschiedene Probleme noch ungelöst sind, müssen wir irgendwo anfangen.
Wir suchen nach Möglichkeiten, hier außerschulische Aktivitäten zu organisieren, und wir haben sowohl in Reykjanesbær als auch in Selfoss Studenten, die sogar gerne kommen würden, und dann müssen wir uns um den Transport zwischen ihnen kümmern.“
