Es wird erwartet, dass die in Indien beschädigte Maschine der Fluggesellschaft Icelandair bald wieder nach Hause fliegen kann. Das sagt der Informationsbeauftragte von Icelandair, Guðni Sigurðsson, in einer Antwort an eine Nachrichtenagentur.
„Es stimmt, dass bei der Landung eines Flugzeugs der Fluggesellschaft Icelandair, das sich im Rahmen eines Charterprojekts in Indien auf dem Flughafen Lal Bahadur Shastri befand, der hintere Teil des Flugzeugs die Landebahn berührte. „Die Passagiere waren sich dessen nicht bewusst und es gab keine Unfälle“, sagt Guðni.
Guðni sagt, dass Flugzeugmechaniker auf der Reise waren und sofort nach der Landung mit der Begutachtung des Schadens am Flugzeug begonnen hätten. Er sagt, eine weitere Maschine sei den Passagieren nachgeschickt worden und habe die Chartermission abgeschlossen.
RNSA und Samgungstofa haben über den Vorfall informiert
Er sagt, der Vorfall sei bereits dem Transport Accident Investigation Committee gemeldet worden, das einen Untersuchungsausschuss in Indien kontaktiert habe.
Auch das Zentralamt für Transportwesen wurde über den Fall informiert, dies wurde jedoch von einem Mitarbeiter des Zentralamtes für Transportwesen in einer Mail an die Pressestelle bestätigt. In ihrer Antwort heißt es, dass es ihnen nicht gestattet sei, wesentliche Informationen über gemeldete Vorfälle weiterzugeben.
Nach Angaben des Verkehrsunfalluntersuchungsausschusses wurde der Vorfall noch am selben Tag gemeldet und ereignete sich.
„Der Betreiber meldete der RNSA am Freitag, dem 10. November, am selben Tag wie der Vorfall, den sogenannten ‚Tailstrike‘ an einem B757-200-Flugzeug in Indien. „Nach dem Verfahren der Internationalen Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) meldete die RNSA den Vorfall noch am selben Tag dem Air Accident Investigation Board of India“, heißt es in einer Antwort einer Presseagentur zu diesem Thema.
Weiter heißt es, dass der Fall derzeit von den indischen Behörden untersucht werde und dass die RNSA bei dieser Untersuchung behilflich sei.
„Es besteht eine erhebliche Chance, dass die Untersuchung des Falles in Zukunft der RNSA übertragen wird“, schließt er.
Die Nachricht wurde aktualisiert, nachdem die norwegische Transportbehörde eine Antwort zu diesem Thema erhalten hatte. Aktualisiert am 22.11.2023 um 15:45 Uhr.
