„Es ist nur ein Riss und dann kollabiert es in den Riss“, sagt Ármann Höskuldsson, Vulkanologe und Geochemiker am Institut für Geowissenschaften der Universität Islands, über die Löcher in Grindavík.
Er sagt, die entstandenen Löcher seien natürliche Folgen der Erdbeben. Laut Ármann wurden die tiefsten Löcher bis zu einer Tiefe von zwanzig Metern gemessen. „Es ist alles normal.“
„Das [skurðurinn] öffnet sich vollständig, aber dann gibt es einige Bereiche, die sich nicht öffnen, und dann kollabiert es und dann bilden sich Löcher.“
Auf Nachfrage sagt er, das seien typische Löcher, die entstehen, wenn der Boden ins Rutschen käme. Als Beispiel führt er an, dass das Gleiche auch in Mývatnsveit und Þingvellir zutrifft. Der Unterschied besteht darin, dass die Löcher gebaut sind.
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