Die Ergebnisse der Läufer, die gestern Abend am Ármannshlaup teilgenommen haben, werden nicht in die Aufzeichnungen des isländischen Leichtathletikverbandes aufgenommen.
Dies geht aus einer Mitteilung der Ármann-Leichtathletikabteilung an die Läufer hervor, die am Ármann-Lauf teilgenommen haben, an dem über 400 Personen teilnahmen.
In der Ankündigung heißt es:
„Bei weiteren Untersuchungen hat sich herausgestellt, dass beim Ármann-Rennen am 2. Juli 2024 die Laufstrecke nicht korrekt gemessen wurde und der Fehler so groß ist, dass die Laufstrecke als zu kurz angesehen wird, als dass die Ergebnisse von den Schweden zertifiziert werden könnten Leichtathletikverband. Die Laufstrecke fiel 50 Meter kürzer oder 9,943 km aus.“
In der Ankündigung wird darauf hingewiesen, dass bei der Vermessung der Strecke ein menschliches Versagen vorlag, da aufgrund von Bauarbeiten kurzfristig Änderungen an der Laufstrecke vorgenommen wurden.
„Alle Beteiligten bedauern dieses Ergebnis, es ist jedoch wichtig, dass die Überwachung von Laufveranstaltungen auch dann funktioniert, wenn Verdachtsmomente hinsichtlich der Umsetzung bestehen“, heißt es in der Mitteilung weiter.
Es heißt auch, dass die Ergebnisse und isländischen Meistertitel im Ármannshlaup bestehen bleiben, die Ergebnisse der Läufer jedoch nicht in der Streckenaufzeichnung des Leichtathletikverbandes erfasst werden.
