Justizminister Guðrún Hafsteinsdóttir wird der Regierung morgen ein Memorandum im Zusammenhang mit der Bitte von Guðmundar Inga Guðbrandsson, Ministerin für soziale Angelegenheiten und Arbeitsmarkt, vorlegen, die Polizeiverfahren nach ihrer Reaktion auf die Demonstranten in Skuggasund, wo eine Regierungssitzung stattfand, zu überprüfen am Freitag.
Dies bestätigt Fjalar Sigurðarson, Informationsbeauftragter des Justizministeriums, in einem Interview mit mbl.is.
Die Datenerfassung wurde gestartet
Laut Fjalar hat der Polizeichef der Hauptstadtregion den Vorfall dem Komitee zur Überwachung der Polizei gemeldet und damit erklärt, dass die Erhebung von Daten im Zusammenhang mit dem Fall zurückgegangen sei.
Beispielsweise wurden bereits Aufnahmen von den Körperkameras der vor Ort befindlichen Polizeibeamten und von Überwachungskameras in der Umgebung gesammelt.
Skúli Þór Gunnsteinsson, der Vorsitzende des Ausschusses zur Überwachung der Polizei, sagte heute in einem Interview mit mbl.is, dass der Ausschuss am selben Tag Unterlagen für den Fall angefordert habe, der Ausschuss die Angelegenheit jedoch zunächst allein geprüft habe Initiative.
Der Fall geht in die richtige und richtige Richtung
Wie mbl.is am Freitag berichtete, forderte Guðmundur Ingi Guðbrandsson, der damalige amtierende Premierminister, eine Überprüfung der Verfahren und Entscheidungen der Polizei vor Ort.
Die Angelegenheit wurde nun dem Aufsichtsausschuss der Polizei vorgelegt, und Fjalar sagt, sie sei auf den richtigen und angemessenen Weg gebracht worden.
„Deshalb möchte das Justizministerium dieses Memorandum vorlegen, um zu bestätigen, wo sich der Fall befindet und wie sein normaler Verlauf verläuft“, erklärt Fjalar, warum der Justizminister der Regierung morgen ein Memorandum zu dem Fall vorlegen wird.
