Das Hubschraubergeschwader der Küstenwache hat heute insgesamt vier Einsätze bearbeitet. Im letzten Einsatz wurde das Hubschraubergeschwader ausgerufen, um sich krankheitsbedingt um den Krankentransport aus Neskaupstaður zu kümmern.
Der erste Anruf des Tages erfolgte heute Morgen nach sechs Uhr und erfolgte wegen einer Erkrankung an Bord eines britischen Forschungsschiffs. Der Kapitän kontaktierte gestern Abend die Kontrollzentrale der Patrouille und das Schiff befand sich daraufhin etwa 300 Seemeilen südlich des Landes.
Der Patient konnte erfolgreich an Bord gehievt und anschließend in Reykjavík medizinisch betreut werden.
Dies geht aus einem Beitrag der Küstenwache auf Facebook hervor.
Ein Lastkahn mit einer Besatzung von 12 Mann geriet in Schwierigkeiten
Dann geriet etwa 60 Seemeilen südöstlich von Vestmannaeyjar ein Schoner mit zwölf Mann Besatzung in Schwierigkeiten. Dem Beitrag zufolge gab es ein Leck im Schoner. Ein weiterer Hubschrauber der Küstenwache wurde zur Alarmbereitschaft im Vestmannaeyjar gerufen.
Es lag sowohl am Boot als auch am Rettungsflugzeug.
Um zehn Uhr wurde die Besatzung der TF-EIR krankheitsbedingt auf der Südseite von Snæfellsnes gerufen und die Person nach Landspítalann gebracht.
