Stadtverwaltung Reykjavík hat zugestimmtDas Gesetz sieht vor, dass die Stadt von der Entwicklungsbank des Europarates (CEB) einen Kredit in Höhe von 100 Millionen Euro erhält, der Betrag beläuft sich jedoch auf etwa 15 Milliarden isländische ISK.
Der Stadtrat stimmte dem in einer kürzlich zu Ende gegangenen Sondersitzung zu. Zweck des Darlehens ist die Finanzierung von Instandhaltungsarbeiten an den Schulgebäuden der Stadt.
Das Darlehen wird im Lichte des Plans aufgenommen, der dem Stadtrat ursprünglich am 4. November 2021 vorgelegt wurde, so der Bericht von Bürgermeister Einar Þorsteinsson. Der Betrag beträgt etwa 50 % des Plans, der zu Beginn des Projekts bestand.
„Die Stadt Reykjavík hat im Jahr 2022 mit umfangreichen Wartungsarbeiten an den Schulgebäuden der Stadt begonnen, es wird jedoch davon ausgegangen, dass diese laut Budget die nächsten fünf Jahre bis 2028 abdecken werden“, heißt es im Bericht des Bürgermeisters.
Wechselkursrisiko aufgrund des Darlehens
Einar sagt auch, dass die Stadt in den letzten Jahren Investitionen hauptsächlich durch die Ausgabe von Anleihen auf dem Inlandsmarkt finanziert habe. „[E]„Wir haben daran gearbeitet, die Zahl der Finanzierungsmöglichkeiten zu erhöhen, und die Finanzierung durch CEB wäre ein Teil davon.“
CEB vergibt Kredite nur in Euro, allerdings gebe es laut Einar aufgrund des Wechselkursrisikos eine Risikobewertung durch die Finanz- und Risikomanagementabteilung.
