Es scheint, dass begonnen wurde, die Tunnelmündung von Strákagangin zu untergraben. Laut Bjarna Jónsson, Vorsitzende des Umwelt- und Verkehrsausschusses des Parlaments und Mitglied der Grünen, wurde im Tunnel ein Loch entdeckt, in das der Tunnel hineingefallen zu sein scheint.
Bjarni hat für Montagmorgen eine Informationssitzung für das Komitee, die Straßenverwaltung und die Gemeinden Fjallabyggð und Skagafjörður zur Siglufjarðar-Straße in Almenning einberufen.
Letzte Woche gab es auf der Trolla-Halbinsel von Donnerstag bis Samstag heftigen Regen. Steine und Erdrutsche fielen, und der Aktionsausschuss im Norden beschloss am Freitag, die Straße wegen Wasser und Erdrutschen zu sperren.
Nimmt die Situation ernst
„Der Weg ist einfach gefährlich und die Situation erfordert, dass so energisch wie möglich dagegen vorgegangen wird“, sagt Bjarni in einem Interview mit mbl.is.
Er fügt hinzu, dass beide versuchen müssen, die Straße sicher zu halten, aber auch, dass die Vorbereitung und der Bau von Tunneln zwischen Fljót und Siglufjörður beschleunigt werden müssen.
Bjarni sagt, die Lage sei ernst und der Weg sei weiterhin in Bewegung. Am Hang scheint es mehr Bewegung zu geben als bisher. Sie könnte im Grunde jederzeit kapitulieren.
Es müssen sicherere und bessere Lösungen gefunden werden
Der Abgeordnete sagt, dass mehr Anstrengungen unternommen werden müssten, um die Umsetzung zu beschleunigen. „Es steht viel auf dem Spiel und wir müssen nicht mehr lange warten, um sicherere und bessere Lösungen für die Menschen zu finden“, fügt er hinzu.
Bei der Sitzung am Montag erhalten sie einen Bericht der Straßenverwaltung, in dem der Stand der Vorbereitung, Forschung und Gestaltung des Tunnels besprochen wird.
sagt Bjarni dass der Transportplan aktualisiert wird, wobei Anstrengungen unternommen werden, um das Problem bestmöglich zu lösen.
Er erwartet außerdem, dass sich das Komitee auf die Beschleunigung des Projekts konzentrieren wird. Er weist darauf hin, dass Ingibjörg Isaksen, Mitglied der Fortschrittspartei im Wahlkreis, eine Sitzung im Ausschuss beantragt hat und dass weitere Ausschussmitglieder es für wichtig halten, die Angelegenheit zu prüfen.
Bjarni Jónsson, Vorsitzender des Umwelt- und Verkehrsausschusses des Parlaments und Abgeordneter der Grünen.
mbl.is/Sigurður Bogi