Premierministerin Katrín Jakobsdóttir erhielt gestern 11.723 Unterschriften von Amnesty International, die einen Waffenstillstand in Gaza forderten.
Katrín berichtet darüber in einem Post auf Facebook, wo sie unter anderem sagt:
„Die Tragödie, die auf den schrecklichen Angriff der Hamas auf israelische Zivilisten am 7. Oktober folgte, und die Reaktion der israelischen Regierung mit schrecklichen Angriffen auf Zivilisten können kaum beschrieben werden.“
Katrín sagt auch, dass Islands Forderung nach einem Waffenstillstand deutlich gemacht worden sei.
„In direkter Kommunikation mit dem Botschafter Israels wurden die Ansichten und Forderungen der isländischen Regierung zur Einhaltung des Völkerrechts und des humanitären Rechts sowie Bedenken und Kritik an den Gaza-Kasernen, der Blockierung von Wasser und Strom und den Befehlen der israelischen Armee besprochen Es wurden Notevakuierungen aus dem nördlichen Teil des Gazastreifens mitgeteilt.
Zivilisten waren Opfer dieser Konflikte und ein unglaublich hoher Prozentsatz von ihnen waren Kinder. Ebenso haben wir dazu aufgerufen, die Arbeit an der Freilassung der Menschen fortzusetzen, die noch immer von der Hamas-Organisation als Geiseln gehalten werden.
Dieser Konflikt muss beendet werden, nicht wie vereinbart vorübergehend, sondern dauerhaft, und es müssen Wege gefunden werden, um Versöhnung anzustreben und dauerhaften Frieden in der Region zu schaffen.“
