
Preisträger des norwegischen Waldbesitzerverbandes in diesem Jahr. Álfsól Lind Benjamínsdóttir steht ganz rechts. Ganz links ist Minister Geir Pollestad, dann Kari Mørck, Håkon Sandum, Erling Lundberg und schließlich Álfsól Lind. Bild von der Website skog.no.
Álfsól Lind Benjamínsdóttir, Försterin, erhielt kürzlich die Bestnote in ihrem Master-Abschluss in Forstwirtschaft von NMBU, der Norwegischen Agraruniversität in Asi. Für diese Leistung erhielt sie ein großzügiges Stipendium vom Verband norwegischer Waldbesitzer.
Jährlich stellt die Organisation zur Verfügung Norges Skogeierforbund Hervorragende Studierende in waldbezogenen Fächern werden für ihre guten Leistungen ausgezeichnet. Diesmal fand die Zeremonie am 30. November statt. Bei den Anerkennungen handelt es sich um eine Geldzuwendung im Rahmen der Slogans Wählen Sie Wald oder „Wähle einen Wald“. Die Zeremonie am Donnerstag fand im norwegischen Ministerium für Ernährung und Landwirtschaft statt und Minister Geir Pollestad war für die Übergabe der Zuschüsse verantwortlich.
In einem Nachrichtenbericht auf der Website des Norges Skogeierforbund heißt es, der Minister habe bei der Übergabe darüber gesprochen, wie wichtig es sei, gut mit den Waldressourcen des Landes umzugehen. „Die Forstwirtschaft braucht Leute wie Sie“, sagte er den Absolventen.
„Ich denke, Sie haben eine solide Karriereplattform für die Zukunft gewählt.“ Sie werden an etwas arbeiten, das die Zukunft der Wirtschaft, die Zukunft der Klimafragen ist. Viele Phänomene kommen aus der Mode, aber ich denke, dass die Photosynthese noch zwei, drei, sogar vier Jahre in Mode bleiben wird. Wahrscheinlich für immer“, sagte der Minister humorvoll.
Für die beste Bachelorarbeit, die sich mit der Waldverjüngung beschäftigte, wurde ein Preis verliehen. Dort erhielt ein Student der Inland University in Evenstad, Erling Lundberg, einen Preis in Höhe von 25.000 norwegischen Kronen. Dieses Mal erhielten zwei Studenten einen Preis für die beste Note der an der NBMU eingeschriebenen Studenten, Álfsól Lind Benjamínsdóttir und Håkon Sandum, jeweils 50.000 norwegische Kronen. Den gleichen Betrag erhielt Kari Mørck für gute Studienleistungen und den gleichen Betrag für das Verfassen der besten Masterarbeit. Sie schrieb über Variationen in der Bildung von Herbsttrieben bei Fichten. Im Masterprojekt von Álfsólar ging es hingegen um die Entwicklung von Methoden zur Einschleppung einer Pilzwurzelinfektion in Anbauprozesse in der Forstpflanzenproduktion.
