Heute Mittag gab es im Zentrum von Reykjavík viel über den Mann. Wie üblich waren viele Touristen da, aber an diesem Tag waren es noch mehr Isländer.
Ein Journalist traf sich mit einigen, die beschlossen, zu diesem Anlass in die Stadt zu fahren.
Die Mütter Steinunn Anna Gunnlaugsdóttir und Íris María Leifsdóttir haben sich an diesem wichtigen Tag seit 12 Jahren nicht mehr in der Nationaltracht gekleidet. Sie beschlossen, dieses Jahr alles zu geben und sich für diesen Anlass schick zu machen.
„Absolut wunderbar, es ist so schön, diese wunderschönen Kostüme tragen zu können“, antwortet Steinunn auf die Frage, ob es ihnen gefällt, sich so verkleiden zu können.
Beide trugen Kostüme, die ihre Großmütter hatten. Gestern verbrachte Steinunn damit, die Kostüme zu polieren und zu bügeln. „Ich bin stolz, das Kostüm zu tragen“, fügt sie hinzu.
„Für mich ist das der Tag der Liebe, denn Mama und Papa haben sich am 17. Juni kennengelernt und am 17. Juni geheiratet“, sagt Íris und erzählt Steinunn, dass das Paar seinen 36. Hochzeitstag feiert. „Dies ist ein großer Tag in unserem Leben“, fügt sie hinzu.
Die Familientradition der Tanten
Weitere Mütter waren in Nationaltracht gekleidet, aber Hafdís Bridde und Anna Bridde waren zusammen mit einer großen Anzahl ihrer Tanten in der Innenstadt anwesend, alle in Nationaltracht.
„Wir lassen das wieder aufleben, das haben wir seit etwa 15, 18 Jahren nicht mehr gemacht“, sagt Hafdís und fügt hinzu, dass es eine große Familientradition sei, dass sich die Tanten am 17. Juni in die Nationaltracht verkleideten.
Ich hoffe, die Ballons verkaufen sich
Der Sprechblasenrufer, der sich lieber Herr nennt. Kaboom glaubt, dass es ein großartiger Tag wird und sagt, dass die Leute zweifellos ausgehen werden, um den Tag zu feiern, auch wenn das Wetter nicht das schönste ist, das es je gab. „Es regnet nicht, es weht kein Wind und es ist gut“, fügt Herr hinzu. Kaboom wir.
Herr. Kaboom sagt, dass es immer ein Interesse daran gibt, Luftballons bei ihm zu kaufen.
Er ist Kanadier, kommt aber jeden Sommer nach Island, wo er seine Kunst in der Ballonkunst zeigt.



