Das Erdbeben erstreckt sich über den Südosten von Herðubreiðarlind nördlich von Vatnajökull.
Der Regenguss gelte als ganz normal und ereigne sich in einem Gebiet, in dem es regelmäßig regnet, heißt es Jóhanna Malen Skúladóttir, Naturgefahrenexpertin beim Isländischen Meteorologischen Amt, in einem Interview mit mbl.is.
Die Beben sind ziemlich regelmäßig, aber nicht groß, aber das stärkste bisher aufgezeichnete Beben hatte eine Stärke von 2,9.
Auf die Frage, ob das etwas Besonderes bedeutet, antwortet Jóhanna: „Nein“, jedenfalls nicht im Moment. Letztes Jahr gab es in Herðubreid heftige Regenfälle.
