Das sogenannte Bekleidungsproblem kam in der dritten Folge von Spurs Issues zur Sprache, als die Nachrichten der vergangenen Woche geklärt wurden. Ásthildur Sturludóttir, Bürgermeisterin von Akureyri, und Stand-up-Comedian Dóri DNA analysierten gemeinsam mit Stefán Einar Stefánsson, Moderator von Spursmála, die Hauptthemen. Hatte jeder seine eigene Meinung zu besagtem Bekleidungsthema, als er nach Antworten darauf suchte?
„Ich werde das zulassen“, sagt Dóri DNA gleichzeitig. „Ich glaube, wir verderben den Leuten Weihnachten, nur damit wir zwei Minuten lang lachen können.“
Ein Sturm in einer Teetasse
Dóri sagt, er glaube, dass die sexuelle Revolution da draußen, insbesondere in Auschwitz, einfacher sei als hierzulande. Ihm kommt es so vor, als seien die betreffenden Themen wie ein Sturm im Wasserglas.
„Haben Sie Frauen gesehen, die sich ausgezogen haben? Sie haben viel mehr Spaß als Männer. „Es ist nicht so ernst“, sagt Dóri. Er hält es für unwahrscheinlich, dass es sich bei dem betreffenden männlichen Kleiderbügel um ein Opfer von Menschenhandel handelt, wie es häufig bei Frauen in der Sexarbeitsbranche der Fall ist.
„Ist das nicht nur ein massiger Hans, der es liebt, seinen Schwanz vor Frauen zu schütteln, die ihn dafür bezahlen?“
Großartige Fehleinschätzung
Ásthildur geht einen ganz anderen Weg und sagt, er wolle nicht in die Rolle des Polizeichefs oder der Mitarbeiter schlüpfen, die sich des Bekleidungsverkaufs schuldig gemacht hätten.
„Ich werde nervös sein. Wir hätten es gründlich verurteilt, wenn es Männer gewesen wären. Ich denke, das zeigt einen großen Mangel an Urteilsvermögen.“
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