Einar Þorsteinsson, Vorsitzender des Stadtrats, sagt, dass die Entscheidung, die Statue von Reverend Friðrik Friðriksson an der Ecke Lækjargatu und Amtmannstíg zu entfernen, vom Stadtrat einstimmig angenommen wurde.
Er sagt, es sei nicht bekannt, wann die Statue abgerissen werde und was sie ersetzen werde.
Arbeitete in Absprache mit YMCA und YWCA
Laut Einar kamen Ideen zur Entfernung der Statue des Tages nach einer lauten öffentlichen Debatte und Kritik innerhalb der Gemeinde an Reverend Friðrik ans Licht, doch Anfang des Herbstes veröffentlichte der Historiker Guðmundur Magnússon eine neue Biografie über Reverend Friðrik, in der er berichtete, dass Reverend Friðrik hatte nach einem kleinen Jungen gesucht.
„Der Vorschlag wurde vom Stadtrat einstimmig angenommen“, sagt Einar. „Wir haben uns die Zeit genommen, dieses Thema in guter Zusammenarbeit mit dem YMCA und dem YWCA gut zu bearbeiten und haben sie gebeten, vor ein paar Wochen zur Stadtratssitzung zu kommen“, fügt Einar hinzu.
Er sagt, die Zusammenarbeit mit dem YMCA und dem YMCA sei aufrichtig und gut gewesen.
„Wir haben sie um eine formelle Stellungnahme gebeten, um uns mit dem Rat befassen zu können, da es niemandem verborgen blieb, dass es eine Diskussion darüber gab, dass die Statue verschoben werden müsse.“
Anschließend reichten sie eine Rezension ein, in der sie sagen, dass es nicht ungewöhnlich sei, dass Statuen nachgeben, wenn sie bestimmte Botschaften an die Gesellschaft senden und damit beginnen, andere Botschaften an die Gesellschaft zu senden. Sie hatten großes Verständnis für diese Diskussion.“
Es ist unklar, was die Statue ersetzen wird
Einar, der die Entscheidung unterstützt, sagt, er stimme mit dem YMCA und dem YWCA überein.
„Ich stimme ihnen zu, dass sich im Licht dieser Diskussion die Bedeutung der Statue geändert hat, sowohl für diejenigen, die die Statue damals gestiftet haben, als auch für andere, dass es nicht unangemessen ist, diesen Wunsch zu erfüllen, dass sie verschwindet“, sagt er Einar.
Es ist nicht bekannt, wann die Statue vom Sockel entfernt wird, aber wenn sie fertig ist, wird sie einen Platz im Kunstdepot des Kunstmuseums Reykjavík finden. Laut Einar ist die Angelegenheit jedoch im Gange.
„Dafür gibt es keinen Plan [hvenær styttan verði tekin niður], aber der Stadtrat beauftragte die Umwelt- und Planungsabteilung mit der Ausarbeitung von Vorschlägen darüber, was ersetzt werden sollte. Es ist dann nur der nächste Schritt, sich darauf vorzubereiten.“
