Dagur B. Eggertsson, der Bürgermeister von Reykjavík, traf sich heute Morgen mit etwa siebentausend Teenagern in den Grundschulen der Stadt, wo über die Verzögerung des Schulbeginns auf der Jugendebene gesprochen wurde.
Allerdings war Dagur nicht persönlich anwesend, sondern die Schüler saßen in ihren Klassenzimmern und beobachteten den Bürgermeister über Telefonkonferenzgeräte.
Zusammen mit Degi waren sie Dr. Erla Björnsdóttir, Psychologin und Schlafexpertin und Ólöf Kristín Sívertsen vom Berufsbüro der Grundschulen in Reykjavík.
Kann Fragen stellen
Das Treffen war interaktiv und die Studierenden hatten die Möglichkeit, auf Smart Devices Fragen zum Thema des Treffens zu beantworten.
Anschließend konnten sie Fragen und Kommentare durch Lehrer äußern, die sie an das Gremium weiterleiteten.
Werden die Ergebnisse des Treffens genutzt, um eine Verschiebung des Schulbeginns durchzusetzen? Eine Verschiebung des Schulbeginns wird jedoch bereits seit längerem in Erwägung gezogen. Experimente mit einer solchen Anordnung waren erfolgreich, doch in diesem Herbst hat eine Arbeitsgruppe daran gearbeitet, solche Vorschläge zu formulieren.
Vereinbart Der Stadtrat sagte in diesem Sommer, dass der Grundstein für diese Veränderungen gelegt werde.

