Nachdem gestern der Waffenstillstand zwischen Israel und Palästina endete, kam es auf dem Grund des Mittelmeers erneut zu Kämpfen. Das israelische Militär gibt an, seitdem mehr als 400 Ziele angegriffen zu haben.
Nach Angaben der Armee wurden die fraglichen Angriffe auf den Gazastreifen, insbesondere seinen südlichen Teil, aus der Luft, zu Lande und durch Seestreitkräfte verübt.
Zu den Zielen Israels gehörte eine Moschee im Norden des Gazastreifens. Es wird behauptet, dass die Gruppe Islamischer Dschihad die Moschee als Stützpunkt oder Hauptquartier nutzte.
Gestern Abend behauptete die Hamas-Organisation, dass bei den Angriffen der israelischen Armee 184 Menschen getötet, fast 600 verletzt und dreißig Häuser zerstört worden seien.
Reuters berichtet, dass heute Morgen ein Bombenwarnsystem durch israelische Gemeinden in der Nähe des Gazastreifens hallte. Es wird jedoch behauptet, dass es kaum Anzeichen von Zerstörung gegeben habe.
Die Kriegsparteien machten sich gegenseitig für den Bruch des Waffenstillstands verantwortlich, wobei Hamas und israelische Behörden abwechselnd Geiseln und Gefangene freiließen.
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