In einer Pressemitteilung der norwegischen Tourismusagentur heißt es, das Zentrum reagiere auf das große Interesse ausländischer Medien an der Berichterstattung über die Ereignisse, der Schaffung von Arbeitsbedingungen und der Gewährleistung eines guten Informationsflusses.
Das Zentrum richtet sich in erster Linie an ausländische Medienschaffende, aber auch inländische Medienschaffende sind willkommen.
Das Tourismusbüro wird in Zusammenarbeit mit der Íslandstofa, SafeTravel und Almannavarnin für den Betrieb und die Verwaltung des Zentrums verantwortlich sein.
Es wird auch gesagt, dass das Zentrum über Arbeitsmöglichkeiten für Medienpersonal und die Anwesenheit von Mitarbeitern des Tourismusbüros und des Islandbüros zur Bereitstellung von Informationen verfügen wird. Es ist geplant, dass Experten oder Vertreter der Regierung jeden Tag für etwa eine Stunde im Zentrum anwesend sein werden, um Fragen zu beantworten. Weitere Informationen hierzu werden später veröffentlicht.
Das Zentrum befindet sich in Hringhella 9A, 2. Etage, 221 Hafnarfjörður, öffnet um 12:00 Uhr, Sonntag, 19. November. Es wird dann um geöffnet sein 8-16 jeden Tag.
Das Zentrum erhöht den Informationsfluss
Es wird auch gesagt, dass das Zentrum über Arbeitsmöglichkeiten für Medienpersonal und die Anwesenheit von Mitarbeitern des Tourismusbüros und des Islandbüros zur Bereitstellung von Informationen verfügen wird. Es ist geplant, dass Experten oder Vertreter der Regierung jeden Tag für etwa eine Stunde im Zentrum anwesend sein werden, um Fragen zu beantworten. Weitere Informationen hierzu werden später veröffentlicht.
Der eingeschränkte Zugang der Medien zu Grindavík wurde in den letzten Tagen kritisiert. Der preisgekrönte Fotograf Carsten Peter, der Naturkatastrophen auf der ganzen Welt fotografiert hat, sagt, er sei verwirrt über den Mangel an Informationen seitens der isländischen Regierung und die Beschränkungen gegenüber den Medien, aber er sei nicht nach Grindavík gelassen worden und habe keine Antworten erhalten von der Polizei.
