Auf Nesvegur mussten Polizisten einige neugierige Touristen abweisen. Ansonsten war es letzte Nacht ziemlich ruhig in Grindavík und dem Ausbruch.
Das sagt Úlfar Lúðvíksson, Polizeichef von Suðurnesja, in einem Interview mit mbl.is.
Wie jeden Morgen seit Ausbruch des Ausbruchs halten die Einsatzleitung und die Feldleitung um neun Uhr eine Statusbesprechung ab. Dort werden unter anderem Fragen der Zugänglichkeit nach Grindavík untersucht, d. h. ob Bewohnern und Geschäftsinhabern die Rückkehr in die Stadt gestattet werden soll.
Die Arbeiten am Bau der Befestigungsanlagen dauern bis heute an. Das Wetter ist in der Gegend trüb, aber die Windrichtung ist im Hinblick auf die Gasverschmutzung günstig.
