Feuerwehrleute in Grindavík haben die Abkühlung der Lava gestoppt, die über die Verteidigungsmauer nördlich von Svartsengi geflossen ist. Rettungskräfte prüfen nun, ob heute eine weitere Abkühlung der Lava notwendig ist, aber die gestrigen Maßnahmen waren eigentlich nur ein Experiment.
Gestern kroch ein Lavastrahl über die Befestigungsanlagen nordwestlich von Svartsengisvirkjan, aber die Einsatzteams konnten ihn gestern Abend stoppen.
„Es wurde gestern Abend gestoppt, da es ein Experiment war. Ein Experiment, um zu sehen, ob und wie das funktionieren würde. „Dieser Ausstoß war gestern Abend gegen 19 Uhr gestoppt worden, daher war bekannt, dass er nicht die Probleme verursachte, die er hätte verursachen können“, sagt Hjördís Guðmundsdóttir, Kommunikationsdirektor des Zivilschutzes, in einem Interview mit mbl.is.
Status neu bewertet
Die Situation werde daher heute neu bewertet, so Hjördís.
Auf Nachfrage sagt sie, dass der Regen nur Waldbränden hilft. „Es stoppt ein wenig brennende Lava.“
Sie sagt, sie kenne den Abstand zwischen dem Lavaauswurf und den Wasserleitungen nicht.
mbl.is/Eggert Jóhannesson



