Der Strom ist nach Grindavíkurbær zurückgekehrt, doch kurz nach Beginn einer Eruption in der Sundhnúka-Kraterreihe letzte Woche kam es zu einem Stromausfall.
Laut einer Mitteilung von HS Veitur wurden Rohbauarbeiten durchgeführt. Die Arbeiten zur Errichtung einer Ersatzverbindung zur Stadt wurden deutlich früher als geplant abgeschlossen.
Eine Freileitung für die Stromversorgung nach Grindavík wurde letzte Woche durch den Lavastrom schwer beschädigt.
Es wurde dann beschlossen, die Stadt über eine andere Route direkt von Svartsengi aus über die sogenannte Injektionsstraße zu versorgen.
Das vorhandene Kabel von dort nach Grindavík würde genutzt. Es musste ein etwa vier Kilometer langes Kabel verlegt werden.
