Das Rettungsteam am Mývatn half gestern Touristen, die auf Kísilvegi im Schnee stecken blieben. In Ostisland ging eine Meldung wegen einer bevorstehenden Welle ein und ein Boot wurde vom Pier in Norðfjörðurhöfn freigelassen.
Dies sind einige der vielen Projekte, an denen Rettungsteams in der nordwestlichen Ecke gestern gearbeitet haben, so Jón Þórs Víglundsson, Informationsbeauftragter der Landsbjargar-Unfallverhütungsvereinigung. Jón sagt, dass es sich bei keinem der Anrufe um größere Anrufe handelte, aber es ist klar, dass das Wetter den Konten einiger Leute einen Dämpfer versetzt hat.
Aufgrund von Regen und böigen Winden gelten im ganzen Land gelbe und orangefarbene Warnungen, und das Wetter in der nordwestlichen Ecke begann gestern etwas aufzuweichen. Erst am Freitag soll das Wetter aufhören, die Wettervorhersage gilt daher für diese Jahreszeit als ungewöhnlich lang.
Cool, kurz davor, das Haus wegzublasen
Gestern Abend gegen neun Uhr erhielt das Rettungsteam am Mývatn eine Meldung über Reisende in zwei Autos, die auf Kísilvegi im Schnee feststeckten. Die Aufgabe wurde erfolgreich gelöst und die Reisenden konnten ihre Reise fortsetzen.
Als es gegen Mitternacht zu fallen begann, kam ein Auto in Vaðlaheiðargång von der Straße ab. Jón Þór sagt, drei Fenster des Autos seien zerbrochen und die Aufgabe wurde daher dadurch gelöst, dass man das Auto in den Tunnel fuhr und dort abstellte.
Schiff festgemacht
Dann löste sich ein Schiff vom Pier in Norðfjörður, das das Rettungsteam der Stadt wieder festmachen half. Das Schiff löste sich von vorne und Jón Þór sagt, es sei zu einem anderen Pier gebracht worden, wo es festgemacht wurde.
Dann ging aus Reyðarfjörður ein Bericht über einen Balkon ein, der laut Jón Þór kurz davor stand, vom Haus wegzusprengen, und erklärt, dass sie wieder festgebunden wurden.
Er traute sich nicht, weiterzumachen
Heute Morgen um sechs Uhr wurde das Rettungsteam am Mývatn gerufen, um einen Touristen abzuholen, der sich südlich von Sellandafjall aufhielt.
Jón Þór sagt, er habe keine Informationen darüber, auf welcher Reise sich die Person befand, sagt aber, er habe sich wegen des Schnees nicht getraut, seinen Spaziergang fortzusetzen. Als ein Journalist mit Jón Þór sprach, war der Mann in ein Auto des Rettungsteams gestiegen und auf dem Weg nach Mývatn.


