In den Nachrichten von Station 2 gab an, dass die Straßenverwaltung morgen um 14 Uhr die Öffnung der Straße plant. Bei dem Projekt geht es um die Erneuerung der Vestfjarða-Straße rund um Gufudalssveit. Auf der Straße zwischen Reykjavík und Patreksfjörður gibt es die letzten Schotterabschnitte, aber das Ziel besteht auch darin, zwei Bergstraßen, Ódrjúgsháls und Hjallaháls, loszuwerden und stattdessen eine Tieflandstraße zu schaffen.

Die Brücke über Þorskafjörður wurde letzten Monat mit einer Verkürzung um zehn Kilometer eröffnet. Morgen wird die Straße durch Teigskóg eröffnet, aber auch eine neue Landstraße rund um die Ostseite von Djúpafjörður.
Damit verlässt die Autobahn den 336 Meter hohen Hjallaháls, führt über Hallsteinsnes hinaus und umrundet die Ostseite von Djúpafjörður, Verkehrsteilnehmer müssen jedoch weiterhin über Ódrúgsháls fahren. Aber nur vorübergehend, denn vor uns liegen die letzten Etappen zwischen Djúpafjörður und Gufufjörður.

Zufällig unterzeichneten heute Nachmittag der Straßenverwalter und der Direktor von Borgarverk einen Bauvertrag für den Bau von Erdaufschüttungen über den Fjord. Als im letzten Monat Gebote abgegeben wurden, stellte sich heraus, dass Borgarverk das niedrigste Gebot hatte, nämlich 838 Millionen ISK oder 74 Prozent der geschätzten Kosten und fast 300 Millionen ISK zu wenig. Als Auftragnehmer für die Straße rund um Teigskóg verfügt Borgerverk bereits über Ausrüstung und Personal vor Ort.

In der letzten Phase werden drei Brücken über die beiden Fjorde gebaut. Infrastrukturminister Sigurður Ingi Jóhannsson sagte bei der Eröffnung der Þorskafjörður-Brücke letzten Monat, dass der Brückenbau im nächsten Jahr ausgeschrieben werde. Er hoffe, dass die Arbeiten im Jahr 2026 oder spätestens im Jahr 2027 abgeschlossen sein werden.
Drohnenbilder im Stöðvar 2-Bericht zeigen, dass der erste Teil der Straße nach Djúpafjörður bereits fertiggestellt ist. Zuschauer können auch einen Blick auf den Straßenrand rund um Teigskóg werfen.
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