Die Wasserleitung, die nach Vestmannaeyji führt, versorgt die Bewohner trotz der Schäden, die im November an der Leitung entstanden sind, immer noch mit ausreichend Trinkwasser. Am vergangenen Wochenende wurden Verstärkungen an den Rohren angebracht, die dem ersten Jahr starken Wellen standhielten.
„Ja, das ist immer noch in Ordnung“, sagt Karl Gauti Hjaltason, Polizeichef in Vestmannaeyjar, als er nach der Situation gefragt wird.
„In den letzten Tagen herrschte östliches Wetter, viel Wetter aus Osten, und so war es auch in diesen Tagen.“ „Wir sind natürlich froh, dass sie diesem ersten Wetter seither standgehalten hat“, sagt der Polizeichef und fügt hinzu: „Sie hat den ersten Test bestanden.“
Will, dass der Zivilschutz den Kauf ähnlicher Ausrüstung festlegt
Die Aufbereitungsanlage in Vestmannaeyjar berichtete gestern, dass das Unternehmen den Kauf von drei Containern mit niederländischer technischer Ausrüstung bestätigt habe, die Meerwasser in Trinkwasser umwandeln.
Es ist davon auszugehen, dass der erste Container zwischen Weihnachten und Neujahr in Island eintrifft, die beiden anderen bald im neuen Jahr.
„Ich erwarte, dass ich dem Zivilschutz einen Vorschlag unterbreiten werde, dass der Zivilschutz im Vestmannaeyjar über solche Ausrüstung verfügt“, sagt Karl Gauti.
„Es ist ratsam, solche Ausrüstung in den Händen des Zivilschutzes zu haben, während die Situation so ist.“
Verpflichtung aller zur Zusammenarbeit
Auf die Frage, ob eine Zusammenarbeit mit Vinnslustöðin hinsichtlich der Verwendung dieser Container erwähnt wurde, antwortete Karl Gauti, falls die harte Bank zuschlägt.
„Es besteht eine uneingeschränkte Zusammenarbeit aller Beteiligten, jeder ist bereit zu helfen, und in einer Situation der öffentlichen Sicherheit ist es natürlich nur eine Pflicht, dass alle an einem Strang ziehen.“
Ohne die Zahl der Angeklagten
Die Ermittlungen zum Schadensfall dauern noch an und sind in vollem Gange. Der Schaden war bereits vor Anker entstanden Hugins VE löste sich und geriet in die Rohrleitung, als das Boot in den Hafen einlief.
Dabei wird unter anderem untersucht, ob der Schaden durch menschliches Versagen verursacht wurde, das dann unter Fahrlässigkeit fallen könnte.
Nach dem Schaden stimmte die Verarbeitungsanlage dem zu Ruhestand von zwei Kapitänen des Unternehmens.
Auf Nachfrage sagt Karl Gauti, dass ihm die Zahl der Angeklagten nicht bekannt sei.
„Menschen erhalten den Status eines Angeklagten, wenn die Möglichkeit besteht, dass sie sich mit ihrer Aussage selbst belasten könnten.“
