Die Wahlbeteiligung im Wahlbezirk Reykjavík Nord lag heute Abend um 21 Uhr bei 60,25 %. Zum Vergleich: Bei der Präsidentschaftswahl 2020 waren es 41,22 %.
Im Wahlkreis Süd-Reykjavík lag die Wahlbeteiligung um 21 Uhr bei 61,83 %. Im Jahr 2020 lag sie dagegen bei 43,19 %.
In Suðurkjördem wurden fast 50.000 Stimmen abgegeben
Die Wahlbeteiligung im Wahlkreis Südwest lag um 20.00 Uhr bei 61,5 % und insgesamt hatten 47.980 Menschen ihre Stimme abgegeben.
Im Wählerverzeichnis sind 77.967 Personen eingetragen. Bei der letzten Präsidentschaftswahl im Jahr 2020 hatten im Wahlkreis 39,5 % der Menschen gleichzeitig ihre Stimme abgegeben, also 28.690 Personen. Bei der Präsidentschaftswahl 2016 hatten zeitgleich 54,5 % oder 36.764 Personen ihre Stimme abgegeben.
Gute Ausstattung im Wahlkreis Nordwest
Im Wahlkreis Nordwest lag die Wahlbeteiligung heute Abend um halb sechs bei 54,6 %. Bei der Präsidentschaftswahl 2020 waren es dagegen 43,75 %.
Der Wahlvorstand im Wahlkreis hat seinen Sitz im Kulturgebäude Hjálmakletti, und Ari Karlsson, der Vorsitzende des Wahlvorstands, sagt, er sei mit der Hausoption sehr zufrieden.
„Wir sind in einem neuen und sehr erschwinglichen Gebäude untergebracht, daher sind die Einrichtungen sehr gut“, sagt er.
60 % Wahlbeteiligung im Wahlkreis Nordost
Die Wahlbeteiligung im Norðausturkjördem hatte heute Abend gegen neun Uhr 60 % erreicht, außerdem hatten etwa 10 % Briefwahl abgegeben.
Gestur Jónsson, Vorsitzender der Obersten Wahlkommission, sagt, alles sei sehr gut gelaufen. „Es gab eine Person, die ein wenig unglücklich darüber war, nicht wählen zu können, aber sie hatte ihren Wohnsitz in Reykjavík“, sagt er.
Etwa 60 % Wahlbeteiligung in Suðurkjördem
In Suðurkjördem erreichte die Wahlbeteiligung heute Abend um 20 Uhr 60,8 %. Insgesamt hatten 25.086 abgestimmt. Zum Vergleich: Bei der letzten Präsidentschaftswahl im Jahr 2020 lag die Wahlbeteiligung zum gleichen Zeitpunkt bei 46,41 %, bei der Präsidentschaftswahl 2016 lag die Wahlbeteiligung bei 62,03 %.
„Die Wahlbeteiligung war sehr gut. Heute Abend scheint es gegenüber den Zahlen von 2016 leicht zurückgegangen zu sein. Allerdings gibt es viele Stimmen außerhalb der Wahlen, was auch im Jahr 2016 der Fall war“, sagt Þórir Haraldsson, Vorsitzender der Zentralen Wahlkommission in Suðurkjördem. Er erwähnt auch, dass die Situation ungewöhnlich sei, da viele Grindvíkinger Nachwahlen wählen.



