Fußgängern im Hauptstadtgebiet sind die neuen LED-Bildschirme in den Bussen der Stadt zweifellos aufgefallen. Das ist eine neue Art der Werbung.
Jóhannes Svavar Rúnarsson, Manager von Strætó, sagt, dass die Bildschirme in Zukunft möglicherweise einen festen Platz in weiteren Waggons erhalten könnten.
„Das wurde zum Testen in fünf Busse eingebaut“, sagt Jóhannes.
Für den Bus wird eine Gebühr erhoben
Er sagt, dass es sich um einen Betrieb einer Werbefirma handelt und dass Strætó eine Provision für die Unterbringung der Bildschirme an Bord der Waggons erhält. Das Unternehmen steht in Kontakt mit den zuständigen Aufsichtsbehörden, um sicherzustellen, dass die Bildschirme den Gesetzen und Vorschriften entsprechen.
Auf Nachfrage sagt Jóhannes, dass bezüglich der Bildschirme keine Beschwerden eingegangen seien. Sie sind für Passanten sichtbar nach außen gerichtet, sodass sie Passagiere, die Ruhe und Privatsphäre im Waggon wünschen, nicht stören.
„Es ist ziemlich beliebt. „Das ist relativ bequem und einfach und günstiger als das Etikettieren oder Markieren von Bussen, es ist also eine Art Fortschritt“, sagt Jóhannes.
