Der nationale Ausschuss für Rettungsteams hat beim Polizeichef in Suðurnesj beantragt, dass die Rettungsteams spätestens heute von ihrer täglichen Anwesenheit entbunden werden.
Dies geht aus einer Mitteilung des Polizeichefs von Suðurnes hervor.
Es wird festgestellt, dass der Bedarf an der Anwesenheit von Rettungsteams in der Region zurückgegangen ist.
Es stellt sich heraus, dass es schwierig ist, Menschenschichten zu schaffen
„Dann erweist es sich als schwierig, die Schichten der Rettungsteams sowohl in der Einsatzleitung als auch in der Feldleitung hier in Suðurnes zu besetzen.“ „Slysavarnafélagið Landsbjörg ist ein Freiwilligenverein, der auf dem guten Willen der Arbeitgeber und der Familien der Rettungskräfte basiert“, heißt es in der Ankündigung.
Arbeitgeber und Familienangehörige waren nicht bereit, den Rettern die Flexibilität zu geben, die sie brauchen, wenn sich doch jeder über die Bedeutung der von den Rettern ausgeführten Aufgaben im Klaren ist.
„Es gibt Anzeichen dafür, dass diese Freundlichkeit in letzter Zeit nachgelassen hat, und es ist wichtig, auf diese Situation zu reagieren.“
Unter den Ballen laufen
Es wird darauf hingewiesen, dass die Stärke des Landsbjargar-Unfallverhütungsverbandes darin liegt, zu helfen, wenn die tägliche Reaktion der Aufgabe nicht gewachsen ist oder wenn das Fachwissen von Rettungsteams bei der Suche und Rettung erforderlich ist.
„Rettungsteams führen in der Regel keine langfristigen Einsätze durch, es sei denn, es handelt sich um eine Aufgabe im Spezialgebiet Such- und Rettungseinsätze. Rettungsteams sind im Einsatz, bis die alltäglichen Einsatzkräfte ihre Waffen erreichen und die täglichen Einsätze der gestörten Einsatzkräfte wieder ins Gleichgewicht kommen.“