Bisher haben die Fischmehlfabriken von Síldarvälläðinn in Neskaupstaður und Seyðisfjörður in diesem Jahr fast 20.000 Tonnen Kohlehackfleisch erhalten. Einem Beitrag zufolge wurden etwa 9.700 Tonnen nach Neskaupstaður und etwa 9.800 Tonnen nach Seyðisfjörður geliefert die Website des Unternehmens.
„Das Rohmaterial, das die Schiffe zu uns gebracht haben, war sehr gut und die Produkte sind daher von hoher Qualität“, sagt Hafthór Eiríksson, Betriebsleiter der Fischmehlfabriken, in dem Beitrag.
Auch Eggert Ólafur Einarsson, Fabrikleiter bei Seyðisfjörður, ist mit dem Rohmaterial zufrieden. „Die Fabrik hier läuft sehr gut. Wir gehen davon aus, dass diese Runde der Kohlefischerei zu Ende geht, aber die letzte Anlandung einer ähnlichen Runde im letzten Jahr war für uns am 29. Januar.“
Angeln an Land
Gestern sind alle Offshore-Schiffe von Síldarvällðurningn an Land gekommen, aber die Fischerei auf Schwarzbarsche wurde aufgrund des Wetters, das in der färöischen Gerichtsbarkeit, in der die Fischerei stattfindet, sehr schlecht war, eingeschränkt.
Beiti NK schaffte es, 320 Tonnen Fracht zu befördern, bevor es zum Hafen fuhr, und das Schiff kam gestern mit fast 900 Tonnen in Neskaupstaðir an, während Barði NK am Mittwoch mit 800 Tonnen dort ankam. Börkur NK hat gestern fast 1.800 Tonnen in Seyðisfjörður angelandet.
Aufgrund des Wetters haben immer mehr Schiffe die Fischerei auf Schwarzbarsche eingestellt und es ist ungewiss, wann die Fischerei wieder aufgenommen wird, aber es sind immer noch beträchtliche ungenutzte Quoten übrig.
