Das Fischerei- und Fischverarbeitungsunternehmen Stakkavík in Grindavík hat 47 Mitarbeiter entlassen. Hermann Th. Ólafsson, Geschäftsführer von Stakkavíkur ehf, bestätigt dies in einem Interview mit mbl.is.
Arbeitsamt berichtete, dass im Januar eine Massenentlassung bei der Organisation eingegangen sei, dabei ging es um Arbeiter in der Lebensmittelproduktion.
Etwa die Hälfte der Arbeiter wurde entlassen
Stakkavík ist ein familiengeführtes Unternehmen in Grindavík und besteht seit 1988. Laut Hermann arbeiteten vor der Entlassung der Mitarbeiter etwa 80-100 Menschen für das Unternehmen.
Dies sind Mitarbeiter in der Landentwicklung des Unternehmens, Menschen arbeiten immer noch in der Fischerei.
Die Verarbeitungsanlage von Stakkavíkur wurde letztes Jahr bei den Erdarbeiten in Grindavík schwer beschädigt. Nach der zweiten Erdbebenserie im Januar galt es als unbrauchbar. Das Haus liegt zudem auf einer Felsspalte und Hermann rechnet nicht damit, dass dort wieder Aktivitäten stattfinden werden.
