Bogi Adolfsson, Vorsitzender des Þorbjarnar-Rettungsteams, sagt in einem Interview mit mbl.is, dass Grindavíkurbær niemand in der Stadt hätte sein dürfen, als der Ausbruch heute Abend nördlich der Stadt begann. Alle Einsatzkräfte sammeln sich und untersuchen die Situation.
„Niemand sollte zum Ausbruch gehen, es ist sehr gefährlich“, sagt Bogi und fügt hinzu, dass die Leute den Einsatzkräften bitte Raum zum Arbeiten geben und das Zielfernrohr in den Griff bekommen müssen.
„Vielen Dank von allen Helfern“, schließt er.
