Laut dem Finanzrat, der am Dienstag seine jährliche Stellungnahme zum Finanzplan der Regierung abgegeben hat, ist der Zustand der isländischen Wirtschaft und der öffentlichen Finanzen im Vergleich zu den meisten anderen Ländern in Europa gut.
In der Stellungnahme heißt es, dass die isländische Wirtschaft in den letzten Jahrzehnten viel vielfältiger geworden sei als früher und ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber Schocks zugenommen habe. Der Rat hält es jedoch für notwendig, dem Schutz der isländischen Wirtschaft vor Schocks mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
Njáll Trausti Friðbertsson, stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses, sagt heute in einem Interview mit Morgunblaðið, dass die Situation sehr gut und im Vergleich zu den Schocks, die es in den letzten fünf Jahren gegeben habe, tatsächlich überraschend sei.
„Uns geht es viel besser als damals, als wir im März 2020, zu Beginn der Coronavirus-Epidemie, im Haushaltsausschuss waren und den Plan für die Jahre 2021-2025 überprüften.“ Glücklicherweise haben sich die Aussichten nicht wie prognostiziert erfüllt. Wenn man das Gesamtbild betrachtet, ist alles viel besser gelaufen, als es damals aussah.
Die vollständige Berichterstattung finden Sie im heutigen Morgunblaði.
