Die Stadt Reykjavík hat zugestimmt, eine Baugenehmigung für die vorübergehende Lagerung kontaminierter Erde auf dem Grundstück Nr. zu erteilen. 6-10 in Sævarhöfði.
Das Asphaltierungswerk Höfði war etwa ein Jahrzehnt lang auf dem Gelände in der Nähe des Flusses Elliða in Betrieb.
Dieser Fall hat Wendungen genommen. Das Projekt wurde zuvor sowohl abgelehnt als auch genehmigt. Im Oktober 2023 wurde vereinbart, kontaminiertes Erdreich auf dem Gelände zu lagern. Diese Entscheidung wurde im Dezember desselben Jahres von einem Planungsbeamten aufgehoben. Jetzt wird diese Entscheidung rückgängig gemacht.
Das Bodenmaterial wird aufgrund des Baus neuer Straßen und Gebäude von der geplanten Baustelle in Ártúnshöfði, einschließlich Eirhöfða/Eldshöfði, stammen. In diesem Bereich von Ártúnshöfði gab es jahrelang kommerzielle Aktivitäten, bei denen Abfallstoffe verschiedener Art gehandhabt wurden.
Mehr über den Fall können Sie im heutigen Morgunblaði lesen.
