„Hier herrscht eine Belagerungssituation beim Parken. „Wir sind der Meinung, dass dieser außerplanmäßige Umzug des Endes von Strætó von Hlemmur, ohne eine Zusage, wann diese Aktivität stattfinden wird, an einen weniger belastenden Ort hätte gehen sollen“, sagt Axel Hall, Vorsitzender der Wohnungsbaugesellschaft Völundar der Bau der Stadt und geplante Aktivitäten am Ende von Strætó bs. in Skúlagata.
Völundur ist eine Vereinigung von Wohnungseigentümern in sechs Häusern in Klapparstíg und einem in Skúlagata. Das Unternehmen hat beim Entscheidungsausschuss für Umwelt und natürliche Ressourcen eine Beschwerde gegen die Änderung der Bebauung des betreffenden Gebiets in Skúlaguta durch die Stadt eingereicht.
Es ist außerdem erforderlich, dass die Baugenehmigung widerrufen und alle Bauarbeiten sofort eingestellt werden, während die Angelegenheit im Ausschuss geprüft wird.
Axel sagt, dass die Bewohner der Meinung sind, dass sowohl der Bau als auch die Aktivitäten des Strætó dort sehr umweltschädlich sind und auch nicht zum Wohngebiet gehören. In Völunds Beschwerde wird unter anderem darauf hingewiesen, dass die Eigentumsrechte der Bewohner in den umliegenden Häusern grob verletzt und ihre Interessen durch die geänderte Bebauung gestört würden.
Axel weist darauf hin, dass sich die Bushaltestelle von sieben Uhr morgens bis halb eins abends vor dem Schlafzimmerfenster eines Drittels der Bewohner von Klapparstíg und Skúlagata befinden wird, was zu Störungen führt.
Die vollständige Berichterstattung finden Sie im heutigen Morgunblaði.
