Straßenbaugeräte auf den Straßen von Grindavíkurbær fielen in einen Spalt, als eine Straße namens Kirkjustígur einem Stresstest unterzogen wurde.
Hjördís Guðmundsdóttir, Informationsbeauftragter für öffentliche Sicherheit, sagt, dass niemand verletzt wurde und dass daran gearbeitet wird, das Gerät wiederherzustellen.
An dieser Stelle wurde ein Stresstest durchgeführt, da eine Geodäte dort einen Hohlraum zeigte. Das Straßenbaugerät wird umgangssprachlich Búkolla genannt und wiegt nach Angaben der Straßenverwaltung 25-30 Tonnen. Soweit wir das beurteilen können, ist der Schaden am Gerät gering.
„Am Freitag wurden bestimmte Gebiete abgesperrt, und anschließend hatte Grindavíkurbær die Aufgabe, bestimmte Straßen einem Stresstest zu unterziehen“, sagt Hjördís. An anderen erforschten Orten habe der Boden nicht nachgegeben, sagt sie.
