Autor: Sigurður Már Hardarson
Der Hammelbestand war Ende August noch nie so niedrig wie in diesem Jahr.
Das zeigen die Daten des Agricultural Dashboard, die besagen, dass zu Beginn der Schlachtsaison nur über 215 Kilo vorrätig waren.
Das ist ein Rückgang von 58,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, als es mehr als 390 Kilo Hammelfleisch auf Lager gab. Zum gleichen Zeitpunkt im Jahr 2021 lagen die Vorräte bei über 764 Kilo.
Den Angaben der Schafzüchter in den Herbstberichten zufolge soll es im Vergleich zum Vorjahr um 2,5 bis 3 Prozent sinken.
„Der Retourenstand liegt mittlerweile bei rund 85 Prozent, die endgültigen Zahlen sind also noch nicht erreicht.“ Es scheint jedoch, dass sich der Rückgang der Zahl der Fonds im Land verlangsamt, es war jedoch nicht möglich, die Situation ausreichend umzukehren, um den Rückgang zu stoppen.
Da die endgültigen Zahlen noch nicht vorliegen, ist es schwierig, die Zahl der Dilkas im nächsten Herbst vorherzusagen, aber wir können wahrscheinlich mit einem Rückgang um 12.000 bis 15.000 Dilkas rechnen“, sagt Einar Kári Magnússon von der Lebensmittelbehörde. Er fügt hinzu, dass die Frist für die Einreichung der Herbstberichte bis zum 20. November gelaufen sei, sie aber voraussichtlich bis zum 1. Dezember verlängert werde.
In der letzten Schlachtsaison wurden etwa 28.000 Lämmer weniger geschlachtet, und davor ging die Zahl der Schlachtlämmer zwischen den Jahren um 19.000 zurück.
Das diesjährige Fallgewicht betrug mehr als 600 Gramm mehr als im Vorjahr, was den Rückgang der Zahl der Schlachtlämmer gemessen an der Fleischproduktionsmenge leicht ausgleicht. Allerdings wird der Produktionsrückgang gegenüber der letzten Schlachtsaison auf etwa 200 Tonnen geschätzt.
