Þorsteinn Halldórsson, Trainer der isländischen Frauen-Fußballnationalmannschaft, freute sich hoffentlich heute Abend über den 1:0-Sieg über Dänemark in der UEFA Nations League und lobte die Torhüterin Fanneyja Inga Birkisdóttir aus vollem Herzen.
„Es war nur Arbeit im Team. Es war eine Menge Arbeit und die Leute haben sich viel Mühe gegeben. Natürlich hatten sie Chancen und so weiter, aber wir waren die ganze Zeit dabei und die ganze Zeit dabei.
Ich fand die erste Halbzeit in vielerlei Hinsicht gut, aber bei den Pfosten gab es ein wenig Probleme. In der zweiten Halbzeit hatten wir zwar keine Passprobleme, konnten die Standardsituationen aber teilweise nicht gut verteidigen.
Mit der Zeit öffneten sie uns vielleicht ein wenig, aber Fanney war im Tor natürlich fantastisch“, sagte Þorsteinn in einem Interview mit RÚV nach dem Spiel.
Sie war großartig
Auf die Frage nach Fanneyja Inga, die in ihrem ersten A-Nationalspiel gegen eine starke dänische Mannschaft keinen Fehler machte, sagte er:
„Es war toll. Es war definitiv das beste Debüt eines Spielers in der Geschichte. Sie war großartig. Wir hatten bereits beschlossen, dass sie dieses Spiel beginnen würde.
Selbst wenn Telma drinnen sicher und gesund gewesen wäre, hätte Fanney dieses Spiel immer begonnen. Wir haben uns wirklich auf Februar vorbereitet und wollten ihr dieses Selbstvertrauen zeigen, und ich denke, sie ist dem gerecht geworden!“
Stolz auf das Team
Þorsteinn sagte, es sei eine gute Idee gewesen, den Wettbewerb in der National League mit einem Sieg abzuschließen.
„Es ist sehr gut. Es hilft dem Team und zeigt Stärke und Glauben. Es gibt viele positive Dinge, die wir dieses Jahr getan haben. Wir sind gut in den Wettbewerb gestartet, haben das erste Spiel gewonnen, aber dann kam ein schwaches Spiel gegen Deutschland.
Ich habe das Gefühl, dass die Leute immer darauf schauen. Ein Spiel und irgendwie wird immer darüber geredet. Beim Fußball geht es immer um das nächste Spiel und wenn man unser Jahr als Ganzes betrachtet, bin ich sehr stolz auf die Mannschaft. Wir haben uns in diesem Jahr weiterentwickelt.
Obwohl es in Deutschland zu Auseinandersetzungen kam, ist es nur eines von 13 Spielen, die wir gespielt haben. Wenn wir das ganze Jahr betrachten, bin ich mit fast allem, der Entwicklung der Mannschaft und allem, was wir gemacht haben, zufrieden.“
