Letzte Nacht gab es in Gerðuberg ein Leck im Lüftungssystem des Gebäudes und erhebliche Mengen Wasser überschwemmten den Boden. Das geht aus einer Mitteilung des Museums hervor. Darin heißt es, dass sich in drei Räumen im Obergeschoss und in einem Teil des Erdgeschosses Pfützen gebildet hätten.
„Die Feuerwehr wurde sofort gerufen, als der erste Mitarbeiter heute Morgen eintraf und es zu einem Leck kam“, sagt Ilmur Dögg Gísladóttir, Abteilungsleiter der Stadtbibliothek Gerðubergi, in einem Interview mit einer Nachrichtenagentur.
Sie erzählt, dass die Feuerwehr gegen zehn ihre Arbeit beendet habe und mittags eine weitere Arbeitsgruppe gekommen sei, um an vielen Stellen im Museum Trocknungsmaschinen aufzustellen.
„Es muss köcheln dürfen. Der Schaden betrifft vor allem den Bodenbelag“, sagt Ilmur Dögg, der davon ausgeht, dass durch das Leck etwa acht Bücher beschädigt wurden.
Sie sagt, dass im Museum noch gearbeitet wird, zum Beispiel der Bodenbelag entfernt wird.
„Es gibt eine Werkstatt, die Bodenbeläge aus drei Räumen im ersten Stock entfernt, und im zweiten Stock wird daran gearbeitet, sie zu entfernen.“
Das Museum ist geöffnet
Die Stadtbibliothek Gerðubergi wurde nicht beschädigt und ist zu den normalen Öffnungszeiten geöffnet.
In der Ankündigung heißt es auch, dass die Aktivitäten der Sozialarbeit bis heute intakt geblieben seien, es sei jedoch zu erwarten, dass dies in naher Zukunft gewisse Auswirkungen auf Gerðubergs Aktivitäten haben werde. Das Café Cocina Rodríguez war heute geschlossen, wird aber morgen, Samstag, wieder öffnen.
„In einem Jugendraum, der Teil einer Wechselausstellung war, kann man viel sehen. Es ist daher geschlossen. Aber die Leute können morgen ins Museum kommen und in die Bibliothek und das Café gehen. Im Erdgeschoss gibt es eine Ausstellung, die besichtigt werden kann. Aber das muss einfach seinen Lauf nehmen“, sagt Ilmur Dögg.
