Landsvirkjun hat ein Einkommen von ca. erwirtschaftet. zwei Milliarden ISK, da die Wasserbewirtschaftung noch nie so schlecht war wie in diesem Winter.
Aus diesem Grund musste Landsvirkjun in diesem Winter und Frühjahr die Energieversorgung verschiedener Unternehmen drosseln.
Der Branchenverband schätzte Anfang des Winters, dass der Verlust der Volkswirtschaft durch die Kürzungen bei 8 bis 12 Milliarden liegen würde.
In der heute veröffentlichten Antwort von Landsvirkjun auf die Anfrage von Morgunblaðinn heißt es, dass der Wasserstand in Hálslón immer noch sinkt, andere Stauseen sich jedoch nach dem Winter wieder erholen und wieder Wasser sammeln.
Die vollständige Berichterstattung finden Sie im heutigen Morgunblaði.
