Der Vorstand von Þórkátla hat den Kauf von 510 Immobilien in Grindavík im Wert von rund 40 Milliarden ISK genehmigt. Damit wurden 95 % der im März eingegangenen Anträge genehmigt und erfordern keine Sonderbehandlung durch das Unternehmen. Dies geht aus einer Mitteilung von Þórkátla hervor.
Darin heißt es, dass die Vereinbarungen mit den Kreditgebern erst am 21. April abgeschlossen worden seien und dies eine Voraussetzung für den Beginn des Wohnungskaufs gewesen sei.
„Diese Woche hat das Unternehmen fast 300 Kaufverträge abgeschlossen und an Verkäufer versendet. Der Wert dieser Verträge beträgt rund 26 Milliarden ISK. Nächste Woche wird es sein
Beginnend mit den in der ersten Aprilhälfte beim Unternehmen eingegangenen Bewerbungen, die insgesamt 121 betragen“, heißt es in der Mitteilung.
Mehr Quadratmeter und eine höhere Brandschadensbemessung erfordern eine Begutachtung
In der Mitteilung heißt es, dass einige Anträge eine Sonderprüfung durch das Unternehmen erforderten. Hierbei handelt es sich um einen Fall, in dem sich die Brandschadensersatzbemessung seit dem 10. November deutlich erhöht hat bzw. die Zahl der registrierten Quadratmeter zugenommen hat. Eine Sonderprüfung erfolgte dann bei Anträgen auf neu abgeschlossene Kaufverträge, bei denen der Kaufpreis deutlich unter der Brandschadensersatzbemessung der Immobilie liegt. Das Unternehmen führt auch eine Sonderbewertung der Häuser durch, bei denen keine abschließende Bewertung durch den Bauinspektor vorliegt.
Viele Anfragen aus Grindvíking
Es wird auch gesagt, dass der Verein viele Anfragen und Nachrichten von Grindvíkings erhält und versucht, diese Nachrichten zu beantworten. Aufgrund der großen Anzahl von Personen kann es jedoch zu Verzögerungen bei den Antworten kommen.
Der Verein weist Grindvíking und andere an, die Nachrichten zu verfolgen und
Nützliche Informationen finden Sie auf der Website des Unternehmens unter island.is.
Laut Erni Viðari Skúlasyn in der Ankündigung bestehe Verständnis für die Gruppe, deren Probleme noch nicht gelöst seien, aber wenn man bedenke, wie gut die Dinge in der Vergangenheit gelaufen seien, bestehe Optimismus für die Zukunft.
„Es ist uns äußerst wichtig, dass die Grindvíkings ihre Probleme so schnell wie möglich lösen, und ich versichere, dass alle an dem Projekt Beteiligten ihr Bestes tun, um alles so schnell wie möglich zu beschleunigen“, wurde Erni in der zitiert Bekanntmachung.
