Hildur Sverrisdóttir, Fraktionsvorsitzende der Unabhängigkeitspartei, drängt auf Antworten einer vom Infrastrukturminister im vergangenen Jahr eingesetzten Arbeitsgruppe zur Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs nach Keflavík.
In einem Interview mit mbl.is sagt Hildur, dass die Arbeitsgruppe im September letzten Jahres endgültige Vorschläge hätte einreichen sollen, es aber noch nichts damit zu tun gebe.
„Der Zustand dieses Dienstes ist immer noch beschämend und der Flughafen Keflavík ist natürlich unser wichtigstes Tor zur Welt und zu unseren Gästen hier“, sagt sie.
Es ist richtig, dem zu folgen
Hildur zeigte Anfrage vor etwas mehr als einem Jahr an die Ministerin für Infrastruktur, wo sie fragte, ob etwas im Gesetz, in Verträgen mit Isavia oder in den Ausschreibungsunterlagen von Isavia für die Projektbeschaffung im Wege stünde, dass Strætó eine Wartestation in der Nähe der Haupteingänge haben könnte Ausgänge des Terminals und bewerben dort seine Dienste.
Gestern hat Hildur einen Tweet auf ihrem X-Konto gepostet, in dem sie die Anfrage weiterverfolgt. In der Antwort des Infrastrukturministers hieß es damals, es gebe weder Gesetze noch Vereinbarungen, die einer besseren Anbindung des öffentlichen Nahverkehrs an das Terminal entgegenstünden.
„Ich denke einfach, dass es richtig ist, das anzugehen, weil es wichtig ist“, sagt Hildur abschließend.
Ich war froh, als der Minister meine Frage zur Verbesserung des Strætó-Dienstes zwischen RVK und KEF mit der Aussage beantwortete, dass eine Arbeitsgruppe schnell Vorschläge unterbreiten würde. Da ein Jahr vergangen ist und die Situation immer noch peinlich ist, verfolge ich dies in der Hoffnung, dass der Service so schnell wie möglich verbessert werden kann. https://t.co/qtPAe3KOqP pic.twitter.com/WdFB4ET9KT
— Hildur Sverrisdóttir (@hildursverris) 26. März 2024
