Der Stadtrat hat s. genehmigtBierprozess im Toppstöðin, der Backup-Station von Landsvirkjun in Rafstöðurveg in Elliðaárdal.
Dies geht aus einer Mitteilung der Stadt Reykjavík hervor.
Die Bergstation wurde 1948 in Betrieb genommen. Damals war es ein öl- und kohlebefeuertes Notstromkraftwerk, das mit Hilfe von Marshall gebaut wurde.
Im Jahr 2008 überließ Landsvirkjun das Toppstöðin der Stadt Reykjavík und das Gebäude diente seitdem als Unternehmerzentrum.
Bewerbungen werden nicht nur auf der Grundlage des Kaufpreises bewertet
Unter Berücksichtigung der historischen Bedeutung des Gebäudes und der Lage werde es sich nicht um einen Direktverkauf, sondern um einen Wettbewerb handeln, bei dem der Kaufpreis zu 75 % gewichtet werde, heißt es in der Ankündigung.
Im Übrigen werden Anträge nach Faktoren wie Konzept, Anbindung an das Ellídaárdalin, Design und Abstimmung mit der örtlichen Umgebung sowie den geplanten Aktivitäten im Gebäude bewertet. Bei der Bewertung der Kaufangebote werden auch die Vorstellungen der Bieter zu Nachhaltigkeit und CO2-Fußabdruck berücksichtigt.
Die Stadt Reykjavík behält sich das Recht vor, jedes Angebot anzunehmen oder alle Angebote abzulehnen.
Die Verhandlungen über die Zusammenarbeit haben zu keinem Ergebnis geführt
Dreimal wurde um Partner für die Entwicklung des Toppstadir für Extremsportarten geworben, doch die Verhandlungen brachten kein Ergebnis.
Daher wurde beschlossen, Interessenten für den Kauf der Immobilie zu werben.
