In den meisten Teilen des Landes weht ein starker Wind, doch die Kinder im Kærabær-Kindergarten in Fáskrúðsfjörður machen sich durch das extreme Wetter nichts aus.
Helga Jóna Guðmundsdóttir, Abteilungsleiterin im Kærabær-Kindergarten in Fáskrúðsfjörður, sagt, dass es zu dieser Jahreszeit schon einmal geschneit habe, aber sie kann sich nicht erinnern, dass es so windig und kalt war.
Von 20 Grad bis hin zu Schneefall
Das Wetter ändert sich schnell, wie man sagt, aber am Samstag waren es in Fáskrúðsfjörður etwa 20 Grad, aber heute Morgen kamen die meisten Kinder mit Schneestiefeln in den Kindergarten.
Nach Angaben des isländischen Wetteramtes gilt für den nördlichen Teil des Landes, das Hochland, den Süden, den Südosten und die Ostfjorde eine orangefarbene Warnung. Im Austfjörður wird bis zum Morgen eine nordwestliche Richtung mit 15-25 m/s vorhergesagt, mit Schnee oder Graupel auf den Bergstraßen.
Erster Arbeitstag in der Schule verschoben
Haraldur L. Haraldssonar, Informationsbeauftragter im Stadtbüro von Fjarðabyggðar, sagt in einem Interview mit mbl.is, dass die Schule jetzt größtenteils vorbei sei, aber der erste Tag der Arbeitsschule, der morgen beginnen sollte, verschoben werden musste Freitag.
Das Wetter hatte keinen Einfluss auf die Eröffnung der Kindergärten in Austfjörður.
Es fehlt an Freude
Helga Jóna sagt auch, dass die Arbeit im Kindergarten in Kærabær auf die übliche Weise abläuft, mit Ausnahme der Aktivitäten im Freien, die kleinsten Kinder jedoch drinnen bleiben, solange das schlechteste Wetter vorüber ist.
Der jährliche Fahrradtag des Kindergartens und der Grundschule in Fáskrúðsfjörður wurde um einen Tag vorgezogen und fand gestern statt. Da war es schon kalt und es fing an zu pfeifen, aber die Kinder ließen sich davon nicht stören. Laut Helga Jóna ist die Freude der Krills, von denen sich viele über den Schnee zurück freuten, nur von kurzer Dauer.
