In einem Krater des Vulkanausbruchs in Sundhnúkagíga herrscht immer noch ständige Aktivität, in der Nacht gab es in der Gegend jedoch keine seismische Aktivität.
Laut Bjarka Kaldalón Friis, einer Expertin für Naturkatastrophen beim Isländischen Meteorologischen Amt, fließt die Lava immer noch langsam entlang des Sýlingarfell nach Norden, wo sie sich „aufhäuft“.
Für heute sind Nord- und Nordwestwind vorhergesagt Gasverschmutzung also nach Süden und Südosten. Sie konnte in Grindavík gesehen werden.
