Jón Þór Víglundsson, Informationsbeauftragter des Landsbjargar-Unfallverhütungsverbandes, sagt, dass es heute trotz des schlechten Wetters ruhig für die Rettungsteams war, aber gestern gab es einige Anrufe. Das Rettungsteam ist sich der Situation bewusst und überwacht die Situation.
Im Westen und Nordwesten trat gestern Abend eine gelbe Warnung in Kraft, die bis Montag in Kraft bleibt. Aufgrund des Wetters in den Westfjorden gilt jetzt eine orangefarbene Warnung.
Bei eingeschränkter oder schlechter Sicht ist mit Schneeregen zu rechnen, Verkehrsbehinderungen, Straßensperrungen und Flugverspätungen sind wahrscheinlich. Den Menschen wird empfohlen, Vorsicht walten zu lassen und die Wettervorhersagen im Auge zu behalten.
Die großen Bergstraßen entkamen
Gestern mussten Rettungsteams auf Snæfellsnes zweimal gerufen werden, weil sich Reisende außerhalb von Snæfellsnes befanden.
Wegen Reisender auf dem Laxárdal-Hügel musste in Búðardal zweimal ein Rettungsteam gerufen werden. Beim zweiten Mal ging es um Menschen, die in vier oder fünf Autos unterwegs waren.
Außerdem gerieten einige Leute in Steingrímsfjarðarheiði in Schwierigkeiten, und in Hólasandi gab es einen Einsatz.
Die meisten Anrufe erfolgten daher im Norden. Jón Þór fügt hinzu, dass die Hauptgebirgsstraßen wie Holtavörðuheiðin weitgehend verschont blieben.
Heute ist ein ruhiger Tag, aber die Leute sind bereit
Heute war es jedoch ruhig und es gab keine Anrufe.
Auf die Frage, ob sich Rettungsteams auf weitere Einsätze vorbereiten, sagt Jón Þór, dass die Menschen auf das Wetter achten und auf der Hut sind.
„Niemand ist im Hauptquartier per se bereit, aber die Leute sind sich der Prognose bewusst und beobachten.“ Mal sehen was passiert.“
