Die Polizei in Suðurnesj hat es nun getan zur Überlegung, ob Grindvíkina kann das Nötigste nach Hause bringen. Der Koordinierungsausschuss tagt nun zu diesem Thema beim Mittagessen.
Vor nicht allzu langer Zeit wurde berichtet, dass die gemeinsame Einschätzung des Statustreffens des Nationalen Wetterdienstes, des Zivilschutzes und von Experten der Universität Island lautete, dass es für die Bewohner von Grindavík trotz des Ausmaßes der Notlage Möglichkeiten gebe, das Nötigste zu besorgen.
„Jetzt denken wir gerade darüber nach.“ sagt Úlfar Lúðvíksson, Polizeichef in Suðurnes, in einem Interview mit mbl.is.
„Um 12 Uhr wird es eine Sitzung des Ausbildungszentrums und der Einsatzleitung geben, aber wir nehmen das alles nur in Erwägung.“
