Wegen des Bitumens auf den Straßen des Landes kam es zuletzt in den sozialen Medien zu hitzigen Diskussionen. Ein Vestfjörður ist von der Situation rund um Djúpafjörður und auf der Teigskóg-Route überrascht.
„Die ganze neue Straße dort ist so und ich bin völlig überwältigt, da reißen Teile des Asphalts auf, wenn das so ist.“ Ich fahre nur mit 30 bis 40 [kílómetra hraða] denn das ist fast so, als würde man auf Eis fahren“, sagt Þórarinn Þórðarson in einem Interview mit mbl.is.
Am Freitag ereignete sich in Öxnadal ein Busunfall, und die Straßenverwaltung hatte bereits am selben Tag eine Warnung wegen Bitumenbluten herausgegeben.
Infolgedessen kam es zu Diskussionen über das Ausbluten von Bitumen, und viele äußerten ihre Unzufriedenheit mit der Situation im Straßenverkehr.
Die Schuhe sind nutzlos
„Dann springe ich raus, um ein Foto davon zu machen, und dann versinkst du im Teer, diesem Teer. Meine Schuhe sind nutzlos, kein großer Schaden, aber na ja, langweilig. Aber das ist sehr gefährlich. Überall werden neue Straßen gebaut und man versteht nicht, warum weiterhin nutzloses Material verwendet wird, das offensichtlich nicht funktioniert“, sagt Þórarin.
Auf den Bildern, die er gemacht hat, sieht man das Ausbluten des Bitumens. Er sagt, dass die Temperatur dort zwischen 15 und 17 Grad lag.
Nach dem Wochenende, als er zurückkam, lag die Temperatur bei etwa 12 Grad und die Straße war auch ziemlich schlecht.
Schaufeln auf der Straße
Þorsteinn T. Ragnarsson hat am Wochenende in den sozialen Medien ein Video von der Straße zwischen Hveragerði und Þorlákshafnar geteilt, in dem man ein Auto auf der Straße sehen kann, nachdem es auf den Asphalt getreten ist.


